Eben weg von Wangerooge

Hier will ich schnell den Rest dieses Wochenend-Trips erzählen, nachdem der erste Teil wieder mal so lang wurde. Samstag abend liehen wir uns von Tom ein Fahrrad und ich klappte das Bordrad auseinander. Eigentlich wollten wir zu Fuss in den Ort aber m.M.n. ist das einfach ein Stück zu weit. Mit dem Rad gehts und genau für sowas schluren wir ja auch das Bordrad mit (Memo an mich: Artikel über das Rad schreiben). So konnten wir fein im Kreta griechisch essen und waren noch rechtzeitig für ein, zwei Bierchen wieder bei Toms Hütte. Dort gab es als Besonderheit mal Kölsch und ich konnte einige schmale Gläschen davon geniessen (war echt schmackhaft!). Dann sind wir aufs Boot und haben uns fertig für die Nacht gemacht.

Eben nach Wangerooge

Da sind wir also mal eben ein Wochenende nach Wangerooge gesegelt. Ist auch keine grosse Entfernung, kann man immer mal machen. Den Hinweg muss ich eigentlich gar nicht erwähnen, wir sind wie beim letzten mal außen rum gesegelt. Ich hätte es auch innen durch versucht, aber wir waren viel zu früh an der entsprechenden Stelle vor Minsener Oog. Man hätte dort natürlich ankern können oder Kreise segeln, bis die Tide mehr aufgelaufen ist, aber wir hatten bei unserer Törnplanung noch etwas nicht bedacht. Doch ich erzähl mal von vorn:

Sommerlicher Zwischenbericht

Wer hier fleissig mitliest, der wird (hoffentlich) bemerken: Wir versuchen, immer alles rund um das Boot, Segeln und dem Revier hier zu erwähnen. Ja, das stimmt. Und was wir noch versuchen: Das Boot so oft wie möglich zu nutzen, und das nicht nur als schwimmende Laube (was natürlich auch mal schön ist).

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