Mein lieber Schwan

Am letzten Freitag haben wir die Swantje von Rainer übernommen. Er war so nett, uns daheim abzuholen. So mussten wir nicht mit dem „notwendigsten“ Gepäck mit Bus und Bahn fahren. Alles lief wie am Schnürchen.

Was wir nicht planen konnten: Das Wetter, bzw. den Wind. Und der war schon beachtlich an diesem Wochenende. Ein Sturmtief hatte sich festgesetzt und sorgte für Böen bis 9 Bft an der Küste:

Kleines Boot auf grosser Fahrt

Fuffi lag also in Bremerhaven und wir mussten noch weiter, denn Angela hat einen Liegeplatz in Hooksiel ergattert. Die Strecke Bhv – Hooksiel waren wir schon einige Male gefahren. Auf verschiedenen Routen, in verschiedenen Richtungen und mit verschiedenen Booten.

Haste mal nen Fuffi?

Wo hat Angela denn Fuffi das erste mal erwähnt? Ich weiß es gar nicht genau, aber in ihrem eigenen Blog hat sie schon unsere erste Reise damit erwähnt: Klick.

Gut, dann brauche ich keinen Reisebericht mehr schreiben. Das wäre so wie so wieder einer von diesen mehrteiligen, detailverliebten und ausschweifenden Artikeln geworden 😉
Angela hat im Grund auch alles erwähnt. Was ich noch ergänzen möchte: Für so ein kleines Kajütboot von fünf Meter Länge hat sich Fuffi sehr bewährt. Ich weiß gerade den Typ nicht, aber für die, die sich auskennen: Es ist so ungefähr vergleichbar mit einer Leisure 17. Man hat sich kein einziges Mal unsicher an Bord gefühlt. Auch wenn man relativ flach über dem Wasser sitzt und sich bei Blexen der Hack auf nen Meter Höhe aufschaukelte: An Bord war man gut aufgehoben und es kam auch nur sehr selten mal Spritzwasser über. Natürlich darf einem die Schaukelei nix ausmachen, aber das ist ja auf jedem Boot so.